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Hartmanns Hähnchen: jetzt bestellen für Mittwoch, 20. Mai 2026

Hilke und unsere Hartmanns Hähnchen
Unsere Hartmanns Hähnchen wachsen artgerecht und mit viel Zeit in unserem Hühnerwald auf.

Der Schlachttermin für unsere Hartmanns Hähnchen steht fest - bestellen Sie gern noch, falls Sie noch nicht auf unserer Liste stehen!

Auf Wunsch lassen wir Ihr bestelltes Hähnchen für Sie halbieren (bitte bei Bestellung angeben).

Aktuelle Videos zu unseren Hartmanns Hähnchen und allem, was sonst so passiert bei uns, gibt's auf unserem WhatsApp-Kanal Hartmanns Hofleben!


Unser Wunschwetter...

Und nochmal ein Post zum Wetter... Wenn wir uns ein Wetter wünschen dürften, dann nicht sowas wie gestern - und auch nicht unbedingt wie heute, aber vielleicht schon eher wie morgen oder übermorgen! 

Warum Frost im Winter besser ist als kein Frost und was unsere Hühner mit Leinstroh, Gesteinsmehl und Leonardit anstellen, erzählt Jochen in diesem Video.


Hat's im Februar geschneit, ist der Frühling nicht mehr weit

Acker Brandwiese; links: Weizen in Flachanbau, Mitte Dammkultur, rechts Agroforstsystem (Pappelreihen)
Unser Acker "Brandwiese mit Weizen im Flachanbau (links), Dammkultur (Mitte) und noch die Pappel-Baumreihen unseres Agroforstsystems (rechts). Den Weizen, der hier wächst, bekommt später Bäcker Soetebier für sein #Regiopur-Projekt!

Mehr zu Regiopur und den Partnerbetrieben: https://soetebackt.de/regio-pur-1

OK: diese Bauernregel haben wir uns gerade ausgedacht - aber wie schön wären doch mal wieder ein paar Gute-Laune-Sonnenstrahlen im Gesicht!!  Stattdessen seit Wochen Schnee und Frost. Aber was macht das eigentlich mit unseren Äckern? Ist es gut, wenn der Frost mal ordentlich "zubeißt"? Und macht unsere Dammkultur vielleicht einen Unterschied?

Aus gutem Grund heißt es im Kinderlied: "Schneeflöckchen, du deckst uns die Blümelein zu. Dann schlafen sie sicher in himmlischer Ruh". Eine dicke Decke aus luftig leichten Schneeflocken isoliert nämlich richtig gut. Der Frost kommt durch eine geschlossene Schneedecke nur schwer an die Pflanzen und den Boden darunter. Außerdem ist Schnee natürlich auch Niederschlag - und anders als ein Sommerplatzregen, der schon mal wertvollen Ackerboden wegspült, taut der Schnee meist langsam auf, sodass das Wasser nach und nach in den Boden eindringen kann. So bleiben Boden und Wasser da, wo wir sie brauchen.

 


Ohne Schnee kann Frost Kulturpflanzen erfrieren lassen. Wir haben im Herbst Winterraps, Dinkel, Weizen und Roggen ausgesät; die Sorten, die wir gewählt haben, kommen aber mit Frost gut klar und soooo kalt war es ja tatsächlich nicht: wir hatten hier in den letzten Wochen gerade so zweistellige Minustemperaturen. Bedeutsamer ist, wie warm der Herbst war: Ist die Kultur zu früh zu hoch gewachsen, schadet ihr der Frost im Winter mehr, als wenn sie noch nicht soweit entwickelt ist. Bei Kälte ruhen die Jungpflanzen ansonsten einfach. Die Entwicklung kommt erst wieder in Gang, wenn der Boden längere Zeit warm wird (darum wird es jetzt erst spannend: langer Frost schadet weniger als ein wiederholter Wechsel aus Frost und Tauwetter).

Und die Dammkultur? Liegt viel nasser Schnee auf den Pflanzen, läuft das Tauwasser eher ins Dammtal, sodass die Pflanze, die ja auf dem Damm wächst, besser Luft bekommt. Außerdem schafft der Frost es durch die größere Oberfläche des Damms leichter, liegengebliebene Kartoffeln aus der letzten Ernte abfrieren zu lassen. Die wachsen hier also nicht mehr durch: das spart uns Arbeit.

Also: Schnee und Frost haben auch ihr Gutes. Und der Frühling kommt ja trotzdem!

Kriegen Hühner kalte Füße?

Seit Ende Januar die Stallpflicht aufgehoben wurde, dürfen unsere Hühner wieder ins Freie. Schnee sehen viele von ihnen zum ersten Mal! Wie gut, dass die Kälte ihnen nichts ausmacht. Warum nicht, lest ihr in diesem Artikel!

Wusstet ihr, dass Hühner kein Problem mit kalten Füßen haben? Hühner sind nämlich für kaltes Wetter bestens ausgerüstet (besser übrigens als für Hitze!)

Daunen + Federn = natürliche Winterjacke! Erwachsene Hühner "plustern" ihre Federn auf, wenn es kalt wird. Die Luft zwischen den Federn wirkt als Isolierung und hält die Körperwärme im Gefieder. Küken, die anfangs nur feine Flaumfedern haben, kuscheln sich unter das Gefieder ihrer Mutter, wenn ihnen kalt wird. Das könnt ihr euch bald bei Tjarks Rassehühner-Nachzucht bei uns auf dem Hof angucken!

Füße? Ja, die sind kalt – aber das macht nix! Hühnerfüße sind ein kleines technisches Meisterwerk: Über eine Art Wärmetauscher aus Venen und Arterien im Bein werden die Füße absichtlich abgekühlt und zugleich wird verhindert, dass zu kaltes Blut zurück in den Körper fließt. Das funktioniert übrigens bei fast allen Vögeln so, nicht nur bei unseren Hühnern!


Nachts wird gekuschelt! Beim Schlafen kuscheln sich unsere Hühner gerne zusammen, setzen sich auf ihre Sitzstangen oder ziehen ein Bein unter den Körper – so reduzieren sie den Wärmeverlust noch weiter. Was trotzdem an Wärme nach außen abgegeben wird, "heizt" den Stall, sodass es dort immer etwas wärmer ist als draußen.

Und wir so? Ja, beim Eiersammeln kriegen wir draußen im Hühnerwald schnell mal kalte Füße... Aber da müssen wir dann halt durch. Wichtig ist, dass die Wasserleitungen in den Mobilställen nicht einfrieren. Dazu stopfen wir Stroh als Isolierung an die Stellen, wo der Wind reinpfeifen könnte; bis -15 Grad funktionierte das bisher immer ganz gut. Auch hier hilft die Eigenwärme der Hühner: Wenn der Stall bewohnt ist, bleiben die Tränken eisfrei. Während wir also schon mal dicke Socken brauchen, kommen unsere Hühner mit dem Winter bestens klar! Nur mit dem Schnee ist das so eine Sache: der blendet, weshalb Hühner im Schnee nicht gut gucken können. Aber weil es draußen immer so viel zu entdecken gibt, trauen sich die meisten unserer Mädels früher oder später dann doch aus dem Stall in den verschneiten Hühnerwald!

Wir wünschen frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2026!

Bild von unserem Acker mit Dammkultur-Getreide, Agroforst-Reihe und Windrädern im Hintergrund

Wege entstehen dadurch, dass man sie geht - das ist eigentlich schon immer unser Motto (nur den Spruch dazu haben wir nicht selbst erfunden...). Aber manchmal sollte man Wege auch befestigen und absichern, damit sie lange tragfähig bleiben. Welche Wege wir in diesem Jahr befestigt haben und welche (noch?) nicht, welche trotz (oder dank) beständiger Nutzung immer gut halten und welche neuen Wege wir doch wieder eingeschlagen haben, davon erzählen wir in unserem kleinen Jahresrückblick.

Das Jahr 2025 begann mit einem Vortrag von Jochen in Jesteburg zum Thema "Schritt für Schritt zu mehr Biodiversität". In Sachen Artenvielfalt haben wir in den letzten Jahren dank eines bunten Straußes an Maßnahmen auf unseren Ackerflächen große Schritte nach vorn gemacht. Die positiven Effekte sind hier inzwischen deutlich messbar, und das Summen, Brummen, Krabbeln, Zwitschern und Flattern auf den blühenden Flächen und unter unseren Bäumen hier in der Feldmark ist einfach immer wieder wunderschön.


Noch suchen wir nach Wegen, auf Zeit angelegte Maßnahmenpakete wie beim F.R.A.N.Z.-Projekt zu verstetigen. Dass wir bei dieser Suche aber nicht allein sind und den richtigen Weg vielleicht gemeinsam mit anderen finden können, zeigt das große Interesse an unseren Erfahrungsberichten: Außer in Jesteburg gab es Vorträge von Jochen auch noch bei der DSV Saaten und gleich zwei Mal in Loccum (zu F.R.A.N.Z. und zu unseren Agroforstsystemen). Direkt vor Ort bei uns ließen sich u. a. Landesbischof Meister, die Tierwohlinitiative der Landwirtschaftskammer Hamburg, die Umweltstiftung Michael Otto, die Kollegen aus den Projekten F.R.A.N.Z. und FABIAN und der Deutsche Landfrauenverband unsere Maßnahmen zeigen. Und natürlich waren auch wieder diejenigen bei uns, dank derer wir wissen, dass all der Aufwand nicht umsonst ist: unsere Citizen-Science-Lokalgruppe, die unsere Agroforstsysteme beforscht, und viele weitere Wissenschaftler:innen, die regelmäßig zählen, messen und analysieren, welche Wege die Biodiversität bei uns in diesem Jahr gegangen ist.

 

Eine Sache, für die wir die Weichen in den letzten Jahren gestellt hatten und die nun, wie unsere Agroforst-Systeme, langsam auf einen festen Weg kommt, ist die Dammkultur. Wir sind überzeugt davon, dass der Anbau auf Dämmen uns dabei hilft, den Boden resilienter zu machen und ertragreich zu erhalten, auch und gerade im Zuge des Klimawandels. Zwar ist die Umstellung teuer und die regelmäßige mechanische Bodenbearbeitung aufwändig, aber hier bleiben wir dran, haben auch dieses Jahr wieder viel dazugelernt und so unseren Erfahrungsschatz weiter gefestigt.

 

Ganz ohne neue Wege ging es aber natürlich auch dieses Jahr nicht, und das war dann auch gleich wieder ein ganz schön steiler Pfad: die Umstellung auf die digitale Hofshop-Kasse. Schon seit letztem Jahr hatten wir alles geplant, die Umsetzung dauerte länger als gedacht und einige Abschnitte des Weges waren (und sind teils noch immer) ganz schön holprig, aber das Entscheidende ist: ihr wart sofort begeistert! Wer anfangs Hilfe brauchte, bekam sie natürlich, und selbst wenn wir mal nicht gleich zur Stelle sein konnten, kam die Unterstützung einfach vom nächsten Kunden. Ihr seid eben toll! Wir sind dankbar, dass ihr die Umstellung so motiviert gemeistert habt und stellen einmal mehr fest: Auf euch ist einfach Verlass. Den Weg mit euch gemeinsam zu gehen, führt immer wieder geradewegs zum Ziel, und das ganz ohne Befestigung oder Geländer, sondern einfach im Vertrauen auf euch.

 

Über unseren langen gemeinsamen Weg mit euch haben wir dieses Jahr immer mal wieder klönen können: an den Adventswochenenden standen wir in kleiner Runde mit euch zusammen, bei Glühwein und Hartmann-Bratwurst (richtig schön, weil für das direkte Gespräch mit euch eigentlich immer zu wenig Zeit ist). Lasst uns im Gespräch bleiben, ganz real, nicht nur digital!

 

Jetzt ist aber erstmal Zeit für ein paar Tage Ruhe und Besinnlichkeit: Wir wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest, viel Zeit mit euren Lieben, ein bisschen Muße über neue, ausgetretene, feste, steile, rutschige oder auch gänzlich unbekannte Wege nachzudenken, Gelegenheit zum Durchschnaufen, das zurückliegende Jahr sacken lassen und dann einen richtig guten Start in ein hoffentlich tolles, möglichst friedvolles und gesundes Jahr 2026...

 

Eure Hartmanns und das ganze Team vom Hof Hartmann in Rettmer

Weihnachtsbäume aus Westergellersen: ab 05.12.25 bei uns auf dem Hof

Weihnachtsbaum auf dem Hof Hartmann in Rettmer

Ist er nicht wieder wunderschön, unser Weihnachtsbaum? Hier noch ohne Schmuck, aber auch so schon ein Traum!

Wie jedes Jahr kommen unsere Bäume "von um die Ecke": vom Hof Kröger in Westergellersen. Der Weihnachtsbaumverkauf startet dieses Jahr am Freitag, den 05.12.25.

Von Montag bis Samstag 10-19 Uhr und sonntags von 10-18 Uhr helfen Ihnen Hendrik Kröger und sein Team dabei, Ihren perfekten Weihnachtsbaum auszusuchen!

Weil unser Winterzauber dieses Jahr leider ausfallen muss, versuchen wir, uns immer mal samstags freizuschaufeln und für einen kleinen Klönschnack beim Weihnachtsbaumverkauf dabei zu sein.

Wir freuen uns auf den Advent mit Ihnen!

Ihre Familie Hartmann und das ganze Team


Folgt uns auf unserem WhatsApp-Kanal "Hartmanns Hofleben"

Kennt ihr schon unseren neuen WhatsApp-Kanal?

Hier auf der Webseite, bei Facebook und auf Insta war es in den letzten Monaten ziemlich ruhig. Das heißt aber nicht, dass nichts los ist bei uns - im Gegenteil! Wir haben so viel zu tun, dass irgendwie die Zeit fehlte, darüber ausführlich zu berichten.

Darum versuchen wir jetzt mal, alles was gefühlt "nur so nebenbei" passiert, was aber eigentlich unser Hofleben ausmacht, auf WhatsApp zu teilen:


Auf diesem Kanal gibt's ab sofort Bilder und Aktuelles zu allem, was grad so los ist bei uns auf dem Hof Hartmann in Rettmer, zum Beispiel:

  • Leckeres aus dem Hofshop
  • Abholtermine für Hartmanns Hähnchen und Suppenhühner
  • Infos zu Veranstaltungen und Hofführungen
  • und natürlich Tiere, Menschen, Blumen, Trecker und alles, was wir sonst gern mit euch teilen wollen!

Auch ohne WhatsApp bleibt ihr aber natürlich auf dem Laufenden! Wir informieren euch auch weiter hier auf unserer Webseite, bei Facebook und Instagram. Und für einen kleinen Schnack bei uns auf dem Hof nehmen wir uns auch immer gern Zeit! Bis bald also auf einem unserer Kanäle - oder auch live und in Farbe... Eure Hartmanns

Stallpflicht zum Schutz vor der Vogelgrippe

Ab heute gilt die Stallpflicht für Hühner und anderes Geflügel im Landkreis Lüneburg. Da wir immer wieder in Kontakt mit dem Veterinäramt stehen, konnten wir in den letzten Tagen schon einiges für unsere Hühner vorbereiten. Einen Teil unserer Ställe konnten wir auf dem Hof unterbringen. Dort haben wir dank der geräumigen Scheunen genug überdachte Auslaufflächen für die Hühner.

Zwei Ställe mussten draußen im Hühnerwald bleiben. Dort gibt's dann einen Wintergarten als Auslauf, denn frische Luft und Platz zum Füßevertreten muss einfach sein!

Die einzigen, die sich jetzt freuen, sind die Alpakas. Denn die haben jetzt erstmal Urlaub und den dürfen sie alle gemeinsam in einer Gruppe verbringen!


Weihnachtsgänse und Enten aus Friesland: Verkauf am 12.12.25 ab 18 Uhr

+++ Stand 01.12.25: Die Enten sind leider ausverkauft, Bestellungen können nur noch auf Warteliste angenommen werden. +++

 

Auch dieses Jahr gibt es bei uns wieder Freiland-Weihnachtsgänse und Enten aus Friesland für Sie. Großgezogen wurden die Tiere von Hilkes Schwester Wiebke aus Jever. Wiebkes Friesische Weidegans/Weideente können Sie gern ab jetzt bei uns bestellen. Am Freitag, 12.12.2025 verkauft Wiebke die Tiere bei uns auf dem Hof (ab ca. 18 Uhr). Wir freuen uns auf Ihre Bestellungen!

Es ist Kürbiszeit...

bunte Zier- und Speisekürbisse gibt's im Hofshop vom Hof Hartmann in Rettmer

Halloween ist nur ein Tag - Kürbiszeit ist, solange der Vorrat reicht...

Die passenden Kürbisse für Suppen, Aufläufe, Brote, Nachspeisen, zum Einlegen oder Füllen oder auch einfach zur Deko gibt's bei uns im Hofshop in Rettmer!

Aus eigenem Anbau:

  • lecker-zarte Hokkaido-Kürbisse
  • Zierkürbisse (hübsch, aber eigentlich zum Essen da!)

Vom Hof Bartels in Wenzendorf (weil die unsere Ernte dieses Jahr leider nicht gut ausfiel)

  • Schnitzkürbisse (nur noch wenige auf Lager)

Nur dieses Wochenende: schlachtfrische Suppenhühner ohne Vorbestellung

Heute ist Montag und es fühlt sich einfach wunderbar nach Spätsommer an... aber der Herbst kommt unaufhaltsam - und mit ihm die Erkältungszeit. Darum gibt es jetzt wieder Suppenhühner: von Freitag, 12.09.25 (ca. 16 Uhr) bis Montag, 15.09.25 schlachtfrisch bei uns im Hofladen!

Wir wünschen guten Appetit - und bis dahin trotzdem erstmal noch einen wunderschönen Spätsommer!

Hartmanns Hähnchen: jetzt bestellen für Freitag., 21. November 2025

Hilke und unsere Hartmanns Hähnchen

Der Schlachttermin für unsere Hartmanns Hähnchen steht fest - bestellen Sie gern noch, falls Sie noch nicht auf unserer Liste stehen!

Auf Wunsch lassen wir Ihr bestelltes Hähnchen für Sie halbieren (bitte bei Bestellung angeben).

Unsere Tiere werden artgerecht und naturnah im Freiland gehalten (mobile Haltung). Mehr Info zu unserem Konzept finden Sie unter www.hof-hartmann-rettmer.de/unser-weg/hartmanns-hähnchen


Jetzt neu im Hofshop: Frische Milch vom Hof Benecke in Scharmbeck

weidende Milchkühe auf dem Hof Benecke in Scharmbeck (bei Winsen Luhe)

Wie großartig! Ab sofort beliefert uns die Familie Benecke aus Scharmbeck bei Winsen mit frischer Milch von ihren Kühen. Wir freuen uns riesig, denn mit Beneckes verbinden uns nicht nur gemeinsame Werte, sondern auch eine langjährige Freundschaft.

Ihr lange gehegter Traum von der eigenen Hofmolkerei ist nun endlich wahr geworden, eine riesige Investition in die Zukunft und wir gratulieren von ganzem Herzen! Unsere Kunden gehören jetzt mit zu den ersten, die die leckere Milch aus Beneckes neuer Molkerei genießen können! Wir haben natürlich auch schon probiert - und finden die Milch einfach megagut!


Wir wünschen eine wunderschöne Osterzeit!

Bild vom Hofshop mit blühendem Strauch davor: wir wünschen schöne Ostern!

Schon wieder ist Ostern - wie die Zeit rennt! Wir wünschen euch und Ihnen allen ein paar schöne, ruhige Ostertage!

Liebe Grüße

Familie Hartmann und das ganze Team vom Hof Hartmann in Rettmer


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